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Mönche - des moines

In Luang Pra Bang gibt es viele Mönche!
A Luang Pra Bang les moines sont très presents!

Es ist manchmal ein bisschen schwierig abzuschätzen, ob man sie fotografieren darf. Doch in Laos ist es den Mönchen ziemlich egal.
Parfois, il est difficile de savoir si l'on peut les photographier. Mais au Laos la question ne se pose pas.






Eindrücke aus Luang Pra Bang


In Luang Pra Bang steht an jeder Strassenecke ein Tempel. Wir haben deren zwei besichtigt, denn hat man einen gesehen, hat man alle gesehen.

Hier ein paar Impressionen aus Luang Prabang:


Fussgänger und Scooterbrücke über den Mekong.

Ein Fischer wirft sein Netz in den Mekong

Der grösste Tempel Luang Pra Bangs mit einer schönen Bougainvilea, glaube ich.

Das nächste Bild zeigt die ganz grosse Attraktion. Um dies zu sehen, bin ich extra den Hausberg hinauf geklettert. Ich bin unheimlich froh, das gesehen zu haben und wüsste nicht, wie ich mein Leben ohne diese Erfahrung noch weiterleben könnte.

Buddha's Fussabdruck

Essen und trinken in Luang Pra Bang

SUNSET BAR AM MEKONG IN LUANG PRA BANG

BAMBUSBRÜCKE ZUR SUNSET BAR. BRÜCKENZOLL: 5000 KIP (--.60)

FLO MIT PAPA JEAN-CLAUDE IM LAO LAO GARDEN RESTAURANT

SONNENUNTERGANG ÜBER DEM MEKONG

LAO BBQ - ODER LAO FONDUE, MIT POULET UND BÜFFELFLEISCH. LASST EUCH NICHT VON DER MIRINDA-FLASCHE AM RECHTEN BILDRAND TÄUSCHEN, DIESE DIENT NUR DER KERZENSTÄNDER.

GETROCKNETE FLUSSALGEN MIT SESAM UND TAMARIND-SAUCE

DAS LAO FONDUE IST EIN HIT.
DIE FLASCHE MERLOT AUS CHILE PASST WUNDERBAR DAZU.

Farbiges Vientiane

Seit Donnerstag sind wir in Laos' Hauptstadt Vientiane. Für 90'000 Kip (11.--) sind wir in einem modernen Hotel im Stadtzentrum untergekommen.

Vientiane ist sehr farbenfroh und vorallen, nach Ho Chi Minh City und Hanoi, sehr ruhig. Sie hat gerade mal 200'000 Einwohner, was der Stadt ein angenehmes Flair verleiht.


Das wohl typischste Transportmittel in Laos - ein Songthaew
(fragt mich bloss nicht, wie man das ausspricht!) Der Hauptgeschäftszweig der Fahrer scheint aber eher der Verkauf von Marijuana zu sein, denn bevor sie einem das Fahrzeug als Taxi anbieten, fragen sie stets, ob man nicht lieber ein bisschen Gras kaufen möchte.


In ganz Vietnam hatten wir praktisch nie einen strahlend blauen Himmel. Stets war es sehr dunstig oder halt einfach bewölkt. Schon am ersten Tag machten wir einen kleinen Fussmarsch durch die Innenstadt und der blaue Himmel liess mein Fotografenherz höher schlagen.


Ein neu erbautes Monument gleich am Ufer des Mekongs. Leider konnten wir noch nicht heraus finden, um wen es sich hier handelt, da sie Schriftentafel in der Laotischen Schnörkelschrift verfasst ist.


Fast an jeder Strassenecke findet man einen Tempel. Dies lässt Vientiane sehr farbenprächtig erscheinen. Ausserdem gibt es sehr viele Bäume und allgemeine Grünflächen.


Nach über 18 Monate reisen habe ich HEUTE den besten Hamburger der Reise gegessen. Gleich neben unserem Hotel befindet sich ein kleiner Hamburgerstand, wo der Beefburger für 15'000 Kip oder der Jumbo (Doppelburger) für 22'000 Kip angeboten wird (Fr. 1.85 bzw. 2.70). Auf einer kleinen Werbetafel, gleich neben den Preisen gibt es din Facebook-Schriftzug mit der Aufforderung, den kleinen Hamburgerstand auf Facebook zu suchen. Das habe ich sofort erledigt und bin nun Fan des Hungry Burger Hamburgerstandes in Vientiane.


Gestern war ein äusserst gemütlicher Tag. Nach einer klassischen Nudelsuppe haben wir uns eine einstündige Massage gegönnt. Das kostet Fr. 4.30 und ist absolut seriös. Dies ist nicht immer so. In Vietnam hatten die Massagesalons oft einen Nuttentouch und eine Massage mit einem Angebot für ein so genanntes "Happy Ending" ist keine Seltenheit. Die Massage, die wir gestern genossen, hiess Traditional Laos Massage und beinhaltet das ziehen und drehen der Extremitäten. Wie gesagt, für die Fr. 4.30 erhielten wir am Schluss noch einen Tee und ein Tellerchen mit Dragonfruit.

A propos Massage. In Vietnam hatte ich eine einstündige Fussreflexionsmassage ausprobiert. Das war äusserst schmerzhaft, denn die Frau benutzte dazu ein kleines rundes Holzstück. Auf jeden Fall, werde ich dies nicht so schnell wiederholen, da mir die nächsten paar Tage wirklich alles weh tat. Da war die Massage mit den heissen Steinen schon viel besser und relaxter.

Gleich am ersten Tag haben wir unsere Pässe der Botschaft von Myanmar (Burma) übergeben. Für anfangs Januar 2011 haben wir Hin- und Rückflug ab Bangkok nach Yangon gebucht und dafür brauchen wir je ein Visum. Wir hoffen, dass es klappt. Schon die erste Serie der Passfotos wurde nicht akzeptiert, da Flo ein klein wenig grinste und man bei mir die Zähne sah. Beim Beruf musste man ganz genau hinschreiben, wo und was man arbeitet. "Weltreisender, Laos" hätte sich da wohl nicht so gut gemacht. So gibt man halt den letzten Arbeitgeber an und hofft, dass die dort nicht anrufen werden.

Nächsten Dienstag, also in genau zwei Tagen, kommt Flo's Vater Jean-Claude für zwei Wochen zu Besuch. Wir freuen uns schon seit Wochen darauf. Natürlich werden wir probieren, so viel Blödsinn wie nur möglich in diesen zwei Wochen zu machen.

Heute wollten wir ein paar Travelerchecks in Kips umwandeln. Dies klappte leider nicht, da unsere Pässe in der Botschaft von Myanmar sind. Ohne Pass kein Geld. Mit der Postcard kann man übrigens überall in Asien Geld beziehen. Habe mittlerweile alle Bankkonten gekündigt und alles bei der Post. Ist viel billiger und der Service ist einmalig.
Wir haben noch $ 1'100 in Travellerchecks mit dabei, die wir natürlich nicht wieder nach Hause nehmen wollen. Werden diese wohl in Thailand zu $ wechseln, denn in Myanmar gibt es keine Bankomaten. Also was ich zuvor erzählt habe, von wegen mit der Postcard könne man überall Geld beziehen, das war erstunken und erlogen. Besser gesagt also, bis anhin konnten wir überall Geld beziehen.


Was hat uns sonst noch bewegt in den letzten Tagen:

- Wollte gestern Tennis schauen, aber die etlichen Sportsender in unserem Zimmer zeigen nur die englische Premier League. Aber da Roger eh verloren hat, hätte ich mich eh nur aufgeregt.

- Arcade Fire ist eine Musikgruppe, die wir sehr oft hören. Nun haben sie ein neues Album heraus gebracht, welches wir natürlich herunter geladen haben. Aber das Beste daran ist das neue Video. Die kann man unter www.thewildernessdowntown.com anschauen. Im dafür vorgegebenen Feld einfach Eure Adresse eingeben und dann staunen.



Nach unserem Stadtmarsch haben wir in einem kleinen Restaurant Rast eingelegt. Plötzlich lag dieser Leguan neben unserem Tisch. Der Restaurant-Besitzer teilte uns mit, dass dies sein Leguan sei. Ich fragte ihn, ob er den essen werde. Flo stiess mich mit dem Ellenbogen und der Mann schaute mich schockiert an und schüttelte den Kopf. Ich bin mir sicher der Kerl frisst den Leguan.

So, mehr kommt mir gerade nicht in den Sinn. Bis bald. Kommentare sind wie immer sehr willkommen. Merci fürs lesen.

Erste Tage in Laos


Um die fast 24-stündige Busfahrt von Hanoi nach Vientiane zu unterbrechen, sind wir drei Stunden nach dem Grenzübertritt nach Laos in Ban Khoun Kham ausgestiegen. Die Fahrt im Nachtbus war überraschend angenehm und dauerte dadurch gerade mal 16 Stunden.

Flo mit einem der sechs Welpen

Der Bus hielt direkt vor dem Mi Thuna Hotel, welches wir im Lonely Planet gefunden hatten. Wir ergatterten uns ein Zimmer mit Heisswasser und Klimaanlage. Diese funktionierte zwar nicht, war aber auch nicht nötig, denn so heiss war es nun auch wieder nicht. Jedoch konnte es gegen Abend ziemlich kühl werden, und da waren wir froh, uns mit heissem Wasser duschen zu können. Zum Abendessen probierten wir gleich das laotische Nationalgericht, den Laàb. Entweder Hackfleisch, Fisch oder Poulet wird dafür verwendet. Vermischt mit Limettensaft, geröstetem Reis, Knoblauch, Minzeblätter, Frühlingszwiebeln und Chillis bekommt man einen feinen Laàb vorgesetzt.
Die Hündin Jackie hatte vor 9 Tagen ein paar Babies bekommen. Jackie ist ein sehr freundlicher Hund, nicht so aber der Vater der Babies. Daher kommt vielleicht auch sein passender Name. GeorgeBush.

George Bush

Die grosse Attraktion in Ban Khoun Kham ist die Kong Lo Grotte. Die Grotte ist sieben Kilometer lang und kann mit einem Boot befahren werden. Also fuhren wir am zweiten Tag dorthin bezahlten den Eintritt und den Bootsfahrer, erhielten ein improvisiertes Ticket und je eine orangene Schwimmweste.
Die Landschaft mit den dunklen, monolithischen Kalksteinbergen ist traumhaft schön. Wir begeben uns zu den Booten. Es liegen vier Boot im Sand und uns wird jenes zugewiesen, welches randvoll mit Wasser ist. Die Schwimmweste ist wohl dafür gedacht, dass wir nicht im eigenen Boot ertrinken, dachte ich mir. Doch unser Bootsfahrer begann gleich mit dem ausschöpfen. Und obwohl er dies mit seinem Flip Flop machte, ging es rasch und nach einer Minute stand das Wasser nur noch knöcheltief im Boot.

Der Höhleneingang

Die Boote, die in der Höhle bereit liegen

Mit seinem Longtail-Aussenbordmotor erreichte das schmale Boot eine beachtliches Tempo, welches in einer Höhle noch viel schneller zu sein scheint. Drei oder vier Male mussten wir aus dem Boot aussteigen und durch das Wasser waten, während der Bootsführer und sein Steuermann das Boot über die flachen Stellen schleppten. Obwohl in unserem Reiseführer, dem Lonely Planet stand, dass man seine Taschenlampe ja nicht vergessen soll, hatte niemand von uns eine Lampe mit dabei. Was ein bisschen schade war. Die beiden Männer auf dem Boot hatten zwar kräftige Stirnlampen, jedoch waren sie damit beschäftigt, den Weg durch die Höhle zu finden.

Longteil-Aussenbordmotor

In der Höhle mussten die Boote über die zu flachen Stellen geschleppt werden

Wie gesagt, obwohl wir nicht all zu viel gesehen haben war die Fahrt durch die Höhle beeindruckend. Das Beste jedoch war das Verlassen der Höhle auf der anderen Seite. Aus der Dunkelheit heraus, ins Grüne hinein. Fünf Minuten später an Land hatte es natürlich einen kleinen Laden, wo wir genüsslich eine Nudelsuppe für 2000 Kip (25 Rappen) assen.


Von der Dunkelheit...

...ins Grüne

Einer unserer Bootsführer

Der Kiosk mit der Nudelsuppe (die Vorräte werden durch die Höhle durch hierher transportiert)

Innerhalb der Flüsse

Wörtlich übersetzt heisst Ha Noi "innerhalb der Flüsse", denn Hanoi liegt im Delta des Red Rivers. Hanoi ist unwahrscheinlich grün und an mehreren Orten gibt es kleine Seen. Es leben sieben Millionen Menschen hier und ich glaube, wir haben jede und jeden davon gesehen. Sie flitzen und hupen auf ihren Scooter an einem vorbei. In den Strassen von Hanoi gibt es keine Sekunde Ruhe, jedoch findet man überall Kleinode, wo man sich von dem Lärm erholen kann.

Gestern ist mir ein Scooter in die Wade gefahren. Flo hat mich verarztet und heute schmerzt es auch schon gar nicht mehr. Am zweiten Tag entriss mir ein vorbei rasender Scooter meine Kamera, aber ohne Erfolg. Es gibt also weiterhin Fotos auf diesem Blog. Hier ein paar Eindücke aus Ha Noi, der Hauptstadt der Sozialistischen Republik Vietnams - Stadt innerhalb der Flüsse.

Rund um den Hoan Kiem See

Hanoi ist vor ein paar Wochen 1000 Jahre alt geworden

Der Tortoise Tower im See

Am Sonntag posierten viele Paare für ihr Hochzeitsalbum

Abends mit Sylvain aus Marseille im Bia Hoi (frisches Bier)

Gärtnerinnen im Lenin Park

Fussball ist auch hier König

Spätes Mittagessen - Phô Nudelsuppe

Pause in einem kleinen Strassencafe im French Quarter

Typische Strassenszene mit einer Gassenküche

Zwei Buben, die auf einem parkierten Motorrad spielen

Brücke über den Red River (Song Hong)

Blumenverkaufstelle

Laden mit Süssigkeiten

Einfache Behausungen unten am Red River

Fischerhütte am Red River