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Kulinarisches aus Vietnam

Nach zwei Wochen in Vietnam haben wir einen Überblick in die lokale Küche gewonnen. Gleich vorne weg: wir sind sehr positiv überrascht. Haben wir doch von verschiedenen Seiten her gehört, dass die vietnamesische Küche eher langweilig sei. Finden wir nicht. Hier eine kleine Auswahl an köstlichen Gerichten:

Phô Bo - Diese Nudelsuppe mit Rindfleisch ist das Hauptgericht in Vietnam. Mancherorts wird sie auch mit Schweinefleisch oder Poulet serviert und es gibt auch eine vegetarische Version. Heute, zum Beispiel haben wir ein Phô Bo mit "vegetarian beef" bestellt. Wir konnten uns gar nichts darunter vorstellen und auch nachdem wir das vegetarische Rind gegessen haben, können wir nicht genau sagen, was es war. Meine Theorie ist, dass einfach die Kuh Vegetarierin war.
Die Nudelsuppe kommt ziemlich einfach daher, doch gibt es viele Sachen auf dem Tisch, die man der Suppe beigeben kann: Sojasprossen, Minze, Chillis, frischer Knoblauch, Essig, Sojasauce, Chillisauce usw.

Der letzte Abend in Ho Chi Minh City haben wir in einem Sea-Food-Restaurant verbracht. Hier ein Ausschnitt aus der Karte. Frösche für 52'000 Dong (Fr. 2.50) oder eine Schildkröte für 165'000 Dong (Fr. 8.--)


Wir haben uns aber für die Crevetten entschieden. Ganz frische! Sie wurden lebend an unseren Tisch gebracht und dann vor unseren Augen in Bier gekocht - barbarisch aber köstlich.


Hier eine Spezialität aus Dalat, den Highlands von Vietnam.
Es handelt sich um eine Crevettenpaste, die auf einem Zuckerrohr gegrillt wurde. Das ganze wird mit einem Blättchen Minze, Salat, Karotte und Gurke in Reispapier eingewickelt und dann in eine Fischsauce getunkt.

Ein weitere Köstlichkeit ist dieser Lotos-Salat. In China und Vietnam werden die Rhizome der Lotospflanze gerne verspeist. In unserer Variante wurde Gemüse, Tofu und Erdnüsse beigemischt.

Zu unserer grossen Überraschung gibt es in Dalat sogar Wein. Das Klima und die Erde stimmt und der Wein schmeckt tatsächlich gar nicht mal so schlecht. Eine Flasche kostet 50'000 Dong, passt also sogar in unser Budget.


Hier der Klassiker - Die Frühlingsrolle. Meist gefüllt mit Schweinefleisch, hier aber eine vegetarische Version. Die frittierte Frühlingsrolle wird in eine Süss-Sauer-Sauce oder in eine Fischsauce getunkt.


Die frische Frühlingsrolle ist sehr typisch für Vietnam. Manchmal wird sie auch Sommerrolle genannt. Das Gemüse wird ganz simpel und einfach in eine benetztes Reispapier eingerollt. Zu dieser Frühlingsrolle wird meist eine Erdnuss-Sate-Sauce angeboten.

Ein weitere Frühlingsrollen-Variation. Spinat-Rollen.

Leider haben wir nur einen Monat Zeit in Vietnam, aber wir werden natürlich in der zweiten Hälfte noch möglichst viele verschiedene und neue Gerichte probieren.

Vielen Dank fürs lesen und bis bald.

Endlich wieder einmal selber kochen


Es ist ja kaum zu glauben. Das letzte Mal, dass wir irgendwo kochen konnten, war in Ulan Bator. Das ist inzwischen über ein Jahr her und fand in der Wohnung von Vincent statt, wo wir ein paar Wochen wohnen durften. Danke noch einmal für Deine Gastfreundschaft, Vinzu.




Rantepao liegt im Toraja Land, in Zentralsulawesi. Nachdem wir mehrere Hotelzimmer besucht hatten, fanden wir im Wisma Monton ein super Zimmer. Und zu unserer Überraschung durften wir dort sogar die Küche benutzen, was wir natürlich ausnutzten. So kauften wir im lokalen Abadi Minimarket zwei Pack "La Fonte" Spaghettis und Delpin Salz. Auf dem Gemüsemarkt fanden wir alle Zutaten, die wir für unsere Spaghettis benötigten. Auf dem Markt kostet alles 5000 Rupien (60 Rappen) - 4 x 500 Gramm Tomaten à 5000 Rps., zwei Knollen Knoblauch 5000 (habe soeben lange überlegt, wie die Mehrzahl von Knoblauch ist: Knobläuche? Knoblauchs?, gibt es überhaupt eine?), 3 Zwiebeln 5000, 1 Bund Frühlingszwiebeln 5000. Ausnahme: 3 Chillies 2000, 1 kleine Tüte schwarze Pfefferkörner 1000.



Die Küche war überraschend gut ausgerüstet. Ich war für das Gemüse schneiden und das Mörsern des Pfeffers verantwortlich, Flo übernahm das Kochen und zauberte aus den vorhandenen Zutaten eine wundervolle Sauce. In Rantepao gab es nirgends Wein zu kaufen, so begnügten wir uns mit dem Palmwine Tuak. Tuak ist das weisse Getränk auf dem Tisch, hat einen Alkoholgehalt von weniger als 5 % und schmeckt sehr frisch. Eine 1.5 Liter Flasche davon kostet 10'000 Rupien.




Penang - Kulinarische Hauptstadt Malaysias


Nachdem im Resten von Malaysia das Essen meist aus Nasi Goreng oder Mee Goreng bestand, sind doch die Gerichte in Penang viel abwechslungsreicher. Durch den starken Einfluss der Inder, Thai und Chinesen hat sich die Stadt Penang zur Food-Hauptstadt Malaysias gemausert.

Um unser Visa für Indonesien zu erneuern, sind wir für einige Tage nach Penang zurück gekehrt, natürlich nicht ohne vom kulinarischen Angebot zu profitieren.

Erst aber ein Apéro in unserer (mittlerweile) Stammbar - Die Mona Lisa Bar.

Die bunte Karte in meinem Lieblingsrestaurant, dem Jaya, lässt die Herzen von Liebhaber der indischen Küche höher schlagen...

...und sollte man auf der Karte nichts passendes finden, wird man hier sicherlich fündig.

Ein Masala Dosa, Plain Paratha mit Dal, drei verschiedene Gemüse, ein Stück Fisch in Curry-Sauce und das ganze mit einem Mango-Lassie runter gespült

Tee-Stand in den Strassen von Penang

Dim Sums im Tai Tong Restaurant - Wie damals in China, lange ist's her.

Dim Sum: Dumpling mit Crevetten-Füllung

Die Dim Sums werden an den Tisch gefahren und man wählt direkt vom Wagen.

Nach dem essen; zurück in der Mona Lisa Bar - Fussball-WM schauen und ein eiskaltes Anchor-Bier geniessen.

Märit in Parapat und Grillade am See



Jeden Samstag ist Markttag in Parapat. Wir haben die Fähre bestiegen, um in Parapat einige Besorgungen zu machen. Zuerst zog es uns zum Fischmarkt, wo wir einen 1.2 kg Bonito kauften. Dieser kostete 21'000 Rp. (Fr. 2.60)

Zuerst wollten wir auch ein bisschen Poulet kaufen, doch mit dem Fisch und den 1.3 kg Rindfleisch hatten wir genug Proviant. Bin nicht sicher ob dieser Sack der Abfallsack oder der Delikatessensack ist.

Hier kauften wir das besagte Rindfleisch. Alisters (Australien) hat ein geschultes Auge für gutes Fleisch.

Auf dem Rückweg wurden wir von diesen paar Jungs empfangen.

Apéro-Zeit. Flo mit Karen (Schottland) und Ethan (Seattle)

Flo hat den Fisch ganz hervorragend zubereitet. Mit Limone und Knoblauch mariniert.


KULINARISCHES

SUED-INDISCHES THALI (MENU),bestehend aus Raita, zwei versch. Curries, Masala. Gemuese, Dal, Suessspeise, Reis, Pickles, Papad und vier Chapattis. Diese Menu kostete in Hospet gerade mal 45 Rps. Ziemlich exakt einen Schweizer Franken.
Obwohl wir in China und in Nepal ausgezeichnet gegessen haben, ist die Küche Indiens bisher die Beste. Die Variationen der Gerichte ist enorm und wir versuchen möglichst alles einmal zu probieren.

Hier in Palolem, Goa gibt es unzählige Restaurants die zum Frühstück alles Mögliche anbieten: Continental, English, Swiss, Healthy, Simple, Israeli oder American Breakfast. Wir jedoch, geniessen meist ein Baji in einem kleinen Einheimischen-Lokal. Ein Baji ist ein kleiner Eintopf aus Kichererbsen, Curry, Kokosmilch, Chillies und Kartoffeln. Ein Baji kann aber auch aus Bohnen oder Linsen bestehen, kommt immer darauf an, was gerade vorhanden ist. Serviert wird ein Baji mit einem Stück Brot oder einem Paratha (frittiertes Fladenbrot) und einem Chai (Milchtee). Anderer Orts werden Masala Dosas (Reis-Mehl-Crêpes gefüllt mit scharf gewürzten Kartoffeln) oder Uttapams (wie eine dünne Rösti) serviert.

BAJI

Grundnahrung in Indien ist das Linsengericht Dal. Plain Dal besteht nur aus Linsen, Dal Fry mit gelben Linsen werden mit Gemüse und Butter gekocht, Dal Makhani besteht aus schwarzen Linsen und ist in den meisten Fällen ziemlich scharf. Eine sehr schmackhafte Dal-Variante ist das Dal Palak, Linsen mit Spinat gekocht. Sowieso ist Spinat ein Gemüse, welches sehr oft in den vegetarischen Gerichten Verwendung findet. Palak Paneer (Spinat mit Frischkäse), Plain Palak und Aloo Palak (Spinat mit Kartoffeln), um nur einige zu nennen.

Gewürze und Gewürzmischungen machen alles aus im indischen Essen. In einem Biryani-Reis findet man zum Beispiel Gewürze wie Kardamom, Safran, Muskat, Nelken usw.

BIRYANI REIS


DAL FRY

DAL PALAK
Curries und Masala sind die Gewürzmischungen die wohl am häufigsten zum Einsatz kommen. Mushroom Mutter Masala (Pilze mit grünen Erbsen in einer dicken Sauce mit Masala) ist eines meiner Lieblingsgerichte. Im Süden Indiens sind die Curries wohl besser als im Norden, weil nämlich mehr mit Kokos gekocht wird und mehr Crevetten verwendet werden. So ist doch ein simples Crevetten Curry etwas vom Leckersten. Typische Goan Gerichte sind die Xacutis (Sauce aus roten Chillis mit Kokosmilch) und die Balchaos (Sauce aus Kokosmilch mit Kokosnuss-Fenny-Schnaps).

CREVETTEN BALCHAO

MUSHROOM MUTTER MASALA

CREVETTEN CURRY

Als Beilagen werden in Indien weisser Reis, Raita (Joghurt) und Fladenbrote (Roti) gegessen. Diese wiederum werden in vielen Arten unterschieden. Die geläufigsten sind sicherlich Chapatti (kleine runde Fladenbrote aus Weizenmehl, auf einer heissen Platte gekocht) und Naan (dickere Variante, die im Tandoor-Ofen gebacken wird).

PLAIN NAAN

MIX. VEG. RAITA

Obwohl es in Indien mehr Vegetarier gibt als der restlichen Welt zusammen, gibt es auch für Fleischliebhaber genügend zu essen. All die oben erwähnten Gerichte sind in Non-Veg Restaurants ebenfalls in Fleischversion erhältlich. Mutton Xacuti, Chicken Balchao, Beef Biryani (nur in Goa, da im restlichen Indien Kühe ja nicht gegessen werden) usw. Klassische Fleischgerichte sind Chicken Tikka (Poulet-Würfel mit Tikka gewürzt und gegrillt) oder Chicken Tandoori (halbes Poulet mit Tikka, Limone und Joghurt mariniert und im Tandoor-Ofen gegrillt).

HALBES TANDOORI CHICKEN MIT FRITES GEMUESE UND MINT SAUCE

Bleiben noch die Vorspeisen: Prawn Pakodas (frittierte Crevetten), Calamari Chilly, Masala Peanut oder die immer beliebten und zusammen mit einem Bier wunderbaren Masala Papad (kleine geröstete Crêpes aus Linsenmehl, belegt mit Tomaten, Zwiebeln, Koreander und grünen Chillis).

CALAMARI CHILLY

PEANUTS MASALA

ROASTED MASALA PAPAD

A propos Bier: Kingfisher ist das am weitesten verbreitete Bier, jedoch für meinen Geschmack nicht das Beste. In Goa gibt es glücklicherweise Kings Black Label, welches viel besser schmeckt als Kingfisher.

Ich hoffe, Ihr seit nicht allzu hungrig geworden nach all diesen Leckereien, und wenn doch, dann ä Guete.

Wer bis zum Schluss gelesen hat, liest nun auch noch, dass wir uns immer sehr ueber Kommentare freuen und natuerlich ueber jeden neu gewonnenen, eingeschriebenen Leser..

F* Pilze

ACHTUNG: Dieser Eintrag enthält nicht jugendfreie Sprache!

Wir wir in der Mongolei schon vorgewarnt wurden, ist unser Blog in China gesperrt. Nach den Ausschreitungen im Nordwesten des Landes wurde nun auch Facebook und zum Teil gmail geblockt. Dies führte natürlich dazu, Alternativen zu finden, Möglichkeiten die Blockade zu umgehen. Facebook war schnell geknackt, jedoch können wir im Moment nur lesen, nicht aber posten. Im gleichen Zug haben wir Blogspot geknackt.

Seit drei Wochen sind wir nun in China. Der Grenzübertritt von der Mongolei nach China war erstaunlich einfach. Unsere Pässe wurden im Zug eingesammelt und nach etwa einer halben Stunde wieder zurück gebracht, mit frischem China-Stempel. Dazwischen hatten wir ein paar Formulare ausgefüllt und uns wurde von einem Gesunheitsinspektor die Temperatur gemessen. Ebenfalls gleichzeitig wurde der ganze Zug in einen langen Hangar gefahren. Dort wurde Wagen für Wagen hochgehoben und die Fahrwerke gewechselt. China hat andere Geleise als die Mongolei oder Russland.

Nach dem faden Essen in der Mongolei fühlen wir uns hier wie erlöst. Häufig sind die Speisekarten nur in Chinesisch. Habe mir aber ein paar Zeichen eingeprägt und kann so Nudeln von Reis, Rind von Schwein unterscheiden. Vor ein paar Tagen waren wir in einem kleinen Restaurant essen. Als wir die Speisekarte sahen, dachten wir erst, dass sich ein Tourist einen Scherz mit den armen Chinesen erlaubt hat. So hatten die Gerichte Namen wie:

Garlic is particularly (Knoblauch ist besonders)
Fry to Tomato the Bowl is Bald (Frittier zum Tomate die Schale ist haarlos)
Life Domstic Eggplant (Lebende, einheimische Aubergine)
und... jetzt kommts:
Fuck to fry the Fresh Mushroom (F* zum frittier den frischen Pilz)

Im selben Restaurant hatte es ein Schild beim Eingang, worauf die Spezialität des Ortes, Mountain Noodles, abgebildet waren. Diese breiten Nudeln werden frittiert, dann in einer (kahlen) Schale serviert. Dazu gibt es diverse Saucen, worin die Nudeln getunkt werden. Um den Preis zu erfahren fragte ich den Kellner, ob er mir diese Nudeln auf der lustigen Speisekarte zeigen könne. Hier der Dialog:

ich which one is Mountain Noodle?
er this one
ich fuck the?
er yes !
ich mountain noodles are called "fuck the"
er yes
ich great, we'll have the fuck the then
er one
ich yes, one fuck the please!

Wenig später erschien der Kellner mit einem der bestellten Gerichte (natürlich hatten wir ebenfalls die Fuck to fry the fresh mushroom bestellt). Es waren offensichtlich die Nudeln, doch um den Spass noch ein wenig zu erhöhen:

ich what is this?
er fuck the
ich oh, this is fuck the?
er yes
ich your fuck the looks very good, thank you.
er xiéxie

Gestern waren wir beim Beijing Nachtmarkt. Nebst den frittierten Früchten und den grillierten Tintenfische hatte es nicht viel essbares für uns. Hauptsächlich wurden Spiesse angeboten. Seesterne, Seepferdchen, Eidechsen, Maden, Heuschrecken und natürlich Skorpione. Zu erwähnen, dass die Skorpione noch am leben waren. Aufgespiesst und zappelnd, darauf wartend auf den Grill geschmissen zu werden.

Als wir so durch die Gassen der Hutongs spazierten, sahen wir überall die Anpreisungen für Chinesische Massage. Wir fragten uns, wie das wohl sein würde und gönnten uns je eine Massage. Nach 45 Minuten wussten wir es. Es ist Prügel. Schmerzliche Prügel. Erst wird so fest auf einen Muskel gedrückt, bis es schmerz, danach wird draufgehauen. Und das von Kopf bis Bein. Wussten ja nicht, was wir für das Geld genau kriegen würden, waren aber froh, dass die Füsse nicht inbegriffen waren. Schon bei den Waden war es beinahe unmöglich, nicht einen Schmerzenslaut von uns zu geben. Ausserdem waren die Masseurinnen sicherlich auch froh, dass die Füsse nicht inbegriffen waren oder sie haben diesen Teil spontan aus dem Programm genommen.

Ein Hutong ist übrigens eine traditionelle Wohnüberbauung aus engen und verwinkelten Gassen. In Beijing gibt es noch etwa 3000 Hutongs, wo etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt, also rund 8 Millionen Menschen. Die meisten Häuser sind einstöckig und haben weder fliessend Wasser noch Toilette. Doch hat es genügend öffentliche Toiletten. Unser Guesthouse befindet sich im Herzen eines solchen Hutongs. Innerhalb von zehn Meter riecht es hier nach frischen Dumplings, dann nach Waschmittel, dann Koriander, dann Pisse. Autos hat es praktisch keine, da die Gassen meist zu eng sind.

Von den Unruhen in Urumqi bekommen wir hier praktisch gar nichts mit. Im staatliche Fernsehen CCTV war am Tag der grossen Unruhe ein Fuchs im Iran, der Schafe hütet, der Headliner. Als zweites oder drittes Thema zeigten sie hier Han-Chinesen, die Uiguren mit frischem Trinkwasser versorgten.
Werden aus Sympathie heute Abend im Restaurant Urumqi einen Kebab-Spiess essen.