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PACKLISTE TEIL 4 - APOTHEKE


In diesem Bereich sind wir wirklich toll ausgerüstet. Selber haben wir noch nicht viel davon verwendet, doch haben wir schon mehrmals Anderen damit helfen können.


Die Medis, wo kein Kommentar dazu steht, haben wir bisher noch gar nicht gebraucht.
"HOUZ ALÄNGE"

Um schon vielen Krankheiten vorzubeugen sind wir gegen Folgendes geimpft:
- Gelbfieber
- Hepatitis A + B
- Poliomyelitis (Kinderlähmung)
- Tetanus (Starrkrampf)
- Typhus

Gelbfieber und Hepatitis hatten wir beide schon von Südamerika her geimpft. Die drei anderen Impfungen wurden erneuert.

Gegen die japanische Enzephalitis und Tollwut haben wir uns nicht impfen lassen. Die Tollwut-Impfung kostet in der Schweiz etwa Fr. 300.--. Wird man dann tatsächlich von einem Säugetier gebissen, muss man trotzdem ins Spital um weitere Spritzen zu erhalten. Die Tollwut-Impfung kauft einem nur zusätzliche Zeit. Wir versuchen also, uns hauptsächlich von Katzen, Hunden und Affen fern zu halten.
In der Schweiz gab es in den letzten zehn Jahren anscheinend einen einzigen Fall der japanischen Enzephalitis. Auf diese Impfung haben wir auf Rat unseres Tropenarztes verzichtet.

Wer sich mehr über Tropenkrankheiten uns Impfungen informieren möchte, kann dies auf www.safetravel.ch tun.

Viele Touristen nehmen Malaria-Profilaxe ein, was ihnen Durchfall beschert. Die meisten reisen aber mit den Notfalltabletten, so wie wir auch. Macht auch mehr Sinn, denn wir wollen uns ja nicht unnötig mit Chemie voll stopfen.



TEIL 4 - APOTHEKE


Malarone Malaria-Notfall-Tabletten


Parasetamol - nötige Chemie, sollte es mal zu viel Arak oder Palmwine geben.


Dolprone Schmerztabletten 500mg - nach unheimlichen Mengen Arak


Buscopan (Bauchkoliken und Unterleibs- und Blasenschmerzen)


Cotrim Forte (Antibiotikum)


Pretuval C Erkältungstabletten - Diese haben wir das letzte Mal in Nepal verwenden. Muss mal das Ablaufdatum kontrollieren.


Neosporin Augentropfen - Auf den Togeans ist plötzlich eine Bindehautentzündungs-Epidemie ausgebrochen. Wir blieben glücklicherweise davon verschont.


Immodium (Durchfall) - Von Beginn weg hatten wir zwei Packungen Immodium mit dabei. Wir dachten, dass diese wohl nicht allzu lange reichen würden, doch haben wir immer noch reichlich davon übrig.


Zyrtec (Allergien)


Dormicum (Fieberdelirien und Schlafstörungen)


Tabletten gegen Reisekrankheit - vor allem für Reisen auf kurvigen Passstrassen und welligen Bootstouren.


Fenistil - ein Alleskönner


Merfen Spray - In Malaysia hatte sich ein Mückenstich an meinem rechten Fuss dermassen ent

zündet, dass ich froh war, einen Merfenspray mit dabei zu haben.


Merfen Salbe - eignet sich auch für vieles


Antibiotikum-Puder - haben wir in Indien gekauft. Unser Freund Patrick schwört darauf.


Teebaumöl - ist ein Allerweltsmittel und gehört in jede Reiseapotheke


Pinzette - wurde zuletzt verwendet, um Flo die Stachel des Seeigels aus der Ferse zu entfernen.


kleine sterile Rasierklingen - kam ebenfalls beim „Fall Seeigel“ zum Einsatz.


diverse Pflaster und Verbandsmat

erialien - Nach unserem Sturz mit dem Scooter, haben wir fast alles Verbandmaterial aufgebraucht.



ein mini-Fläschchen Wasserentkeimungstropfen - hatte ich ursprünglich

h fürs Trekking im Himalaya gekauft, doch da gab es überall Wasseraufbereitungsstationen.


Singapore - Chinatown und Typisches

Es ist unheimlich heiss in Singapore. Glücklicherweise hat es alle 50 Meter ein Shopping-Center, wo auf 12 Grad herunter gekühlt wird. So schaffen wir es am ersten Tag bis zur Esplanade, wo man eine schöne Aussicht auf das brandneue Marina Bay Gebäude und die Skyline von Singapore geniessen kann.

Neues Architektur-Flaggschiff - Singapore Marina Bay

Singapore Skyline

Eglise moderne

Vor über einem Jahr hatten wir in Beijing Nicolas kennen gelernt. Damals gab er uns eine Visitenkarte vom Restaurant Angelus, wo er Küchenchef ist. Mittwoch sei der beste Tag, um ein Tartare zu geniessen. Das haben wir uns gemerkt. Für letzten Mittwoch reservierten wir uns einen Tisch im l'Angelus.

Besuch im l'Angelus - Restaurant français


Tartare de boeuf avec frites

Dans le bar Barrio Chino avec le chef de cuisine de l'Angelus, Nicolas.

Typisches Restaurant in Chinatown

Nicolas et le tigre

Chinatown


Bier und Alkohol im Allgemeinen ist in Singapore sehr teuer. Für einen Pint zahlt man locker 18 Singapur $, fast 15 Franken. Im Maxwell Foodcourt kann man eine Flasche Tiger für 5.50$ kaufen. So begaben wir uns dorthin. Flo hat sofort neue Freunde gefunden.

Flo avec Tokei et Jennifer

Der Maxwell Foodcourt ist um 02.00 Uhr schon ziemlich leergefegt.


Barbie goes to Singapore

Der letzte Stand, der noch geöffnet hat, doch ist der Besitzer eingeschlafen.

Nicolas und Tokei


Singapore - Little India und Untypisches

Heilige Kuh

Happy Deepavali 2010

Veg. Thali (Menu) auf einem Bananenblatt serviert / sur une feuille de bananier

Indischer Temple

Route principale à Little India / Hauptstrasse durch Little India

Indischer Schnickschnack


Mehr Schnickschnack

Dance pour le Deepavali-festival


SUPER-HANUMAN, der Affengott


Petit stand de fruits à Little India

Night and day in Melaka


In Melaka verbringen wir einige erholsame Tage im Old Town Guesthouse.
A Melaka, on reste quelques jours pour se relaxer chez Old Town Guesthouse.

Boulevard à Melaka

Les arcades de Melaka

Transportmittel Nummer 1 in Melaka.
Moyen de transport No. 1 à Melaka.

Riverfront

Place centrale


Bienvenue à China Town

Marché de nuit - Nachtmarkt

les brochettes - Spiessli

Temple chinois

petit shop de T-Shirts

petit shop de balances


Façade typique

PACKLISTE TEIL 3 - SCHLAFEN

Hallo zusammen

Hier die angekündigte Fortsetzung unserer Packliste. Im Moment sind wir in Singapur, wo die Hotelkosten sehr hoch sind. Für ein Bett in einem Schlafsaal muss man schnell einmal Fr. 20.-- hinlegen. Nach langem suchen und Dank einem Tip (merci Sonia) haben wir Ali's Nest gefunden. Hier haben wir ein winziges Doppelzimmer für Fr. 22.50 gefunden, inkl. Kaffee und Toast. Es hat zwar nur eine Matratze auf dem Boden, aber für ein paar Tage reicht es völlig.
Hier brauchen wir keines der folgenden Dinge:


TEIL 3 - SCHLAFEN


Seidenschlafsack (Inlet) - Zu Beginn hatte ich noch einen richtigen Schlafsack mit dabei, den ich aber seit den Zugfahrten im Second Sleeper in Indien nicht mehr verwendete. So habe ich diesen einem Mann in Yogyakarta in die Hand gedrückt, der zusammen gerollt auf dem steinharten und kalten Plattenboden lag.

Kissenbezug - Ein Kissenbezug hat sich als sehr nützlich erwiesen, denn manchmal will man den Kopf wirklich nicht auf das angebotene Kissen legen

Paar Ohrenstöpsel - sind nur für den Notfall. Ich bevorzuge den iPod.

Hängematte mit den dazu gehörenden Seilen - wurde bisher nur einmal zum schlafen benutzt, dient also mehr zum relaxen.

Moskitonetz - Wo es Malaria gibt, sind die Moskitonetze schon über dem Bett angebracht. Manchmal sind wir aber in Regionen, wo es keine Malaria gibt, aber trotzdem sehr viele nervige Mücken. Da kommt unser eigenes Moskitonetz sehr gelegen.

Teil 4 der Serie folgt sehr bald.
Viele liebe Grüsse aus Singapur.

Letzte Tage in Indonesien - Pantai Bira und Tanah Beru

Pantai Bira (Bira Beach) liegt am südlichen Zipfel von Sulawesi. Dort verbrachten wir unsere letzte Woche in Indonesien. Wir fanden im Pondok Bahagia bei Bob ein kleines Häuschen, wo wir uns sehr wohl fühlten.
Jeden Abend wurde Musik gespielt und häufig musste ich, mangels Musiker, einspringen. Das hat super Spass gemacht.

Sonnenuntergang in Pantai Bira. Jeden Abend ein ganz besonderes Spektakel.

Phenisi-Schiffsbau in Tanah Beru, 17 km von Bira entfernt. Einmalig in Indonesien.


kleiner Junge in Tanah Beru

In Bira und Tanah Beru gibt es mehr Ziegen als Menschen

Am Schiffsbauerstrand von Tanah Beru


Moschee von Tanah Beru

Strand von Bira. Perfekter Ort auch zum Schnorcheln. Jedes Mal haben wir Schildkröten gesehen. Ausserdem gibt es Napoleon Brassen, Muränen und Büffelkopf-Papageifische.


Nach vier Monaten in Indonesien sind wir Riesenfans von Bintang :-)

Der kleine Revaldo aus der Nachbarschaft.

Hier musste ich an die Gitarre und ans Mikro. Bad Moon Rising.

und hier gebe ich den Takt an...


unser Häuschen bei Pondok Bahagia (Happiness)

Aussicht über die Bucht von Bira


meine ersten Versuche auf dem Bass - hier haben wir Zombie gespielt

Andrea aus Luzern und Bob spielen und singen Metallica-Songs

Kevin aus San Fransisco spielt psychadelische Sounds und jamt während Minuten

Flo mit Iwan, der uns jeden Morgen fantastische Rühreier machte