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Ko Payam

Um die Zeit zwischen dem abgelaufenen Laosvisum und dem Flug nach Myanmar nicht in Bangkok verbringen zu müssen, sind wir mit dem Nachtbus elf Stunden in den Süden nach Ranong gefahren. Und von dort mit dem Boot auf die Geheimtip-Insel Ko Payam.
Dies ist nun schon weit über einen Monat her, aber in Myanmar war unser Blog wieder einmal gesperrt.

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Après 28 jours fabuleux, extraordinaires et magiques en Birmanie, nous revoilà sur le blog, ou tout simplement, sur Internet. Car dans ce très beau pays, les téléphones portables ne fonctionnent plus, les sites Facebook, Yahoo mail, Gmail et même notre innocent petit blog ne sont pas accessibles...
Voilà pourquoi nous sommes un petit peu en retard. Allez, disons que c'est le décalage horaire !
En route pour la Birmanie, nous avons fait une petite escale de deux semaines en Thaïlande, à Kho Phayam; un petit bijou encore préservé des lunes hallucinantes et des "all inclusive" ...

Unser Bungalow liegt erhöht in den Klippen. Ein 15-min. Spaziergang bringt uns zu diesem Strand.

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Notre bungalow perché sur des rochers, nous marchions 5 minutes pour arriver à cette belle plage...
(15 min. pour Oli et 5 min. pour moi, héhé :-D


Marlene und Stefan, Emmental-Thailand per Velo. Seit zwei Jahren sind sie unterwegs. So lange hat es auch gedauert, den Bart wachsen zu lassen.

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Marlene et Stefan, from Switzerland, ont mis deux ans pour arriver en Thaïlande... à vélo ! La barbe c'est aérodynamique et anti-moustique !


Flo mit Miss Sao von unserem Bungalow und mit Marlene

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Marlene et Sao


Gast in unserer Hütte

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La petite grenouille qui squattait notre salle de bain !



Im Supermarkt haben wir uns, wie man sieht, nur mit dem Allernötigsten eingedeckt.

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...hum, les plus importants : ketchup, nutella et rhum !


Unser Super-Bungalow bei Miss Sao's Contact Bungalows.
350 Baht (Fr. 12.--)


Sonnenuntergangs-Stimmung

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La vie est belle !



Mein Fehlgriff beim Kauf der neuen Zahnpasta

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Non non, ce n'est pas ce que l'on pourrait penser, mais bel et bien du dentifrice !!!!


Miss Sao's unglaublicher Früchteteller

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Les grandioses et superbes salades de fruits de Sao !


Floriane geniesst eine fast zweistündige Massage

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On ne le voit pas sur la photo, mais ça fait maaaaaal !!!


Unser letzter Abend

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... notre dernière soirée, snif snif...


Oli mit Marlene

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Marlene la rose, Oli le ver


Der Pier von Ko Payam

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Le quai du Paradis !

Deux Petits Anges à Don Det



C’est avec regret que nous avons quitté le Laos, tant nous avons aimé ses montagnes verdoyantes au nord et ses 4000 îles sur le Mékong au sud.

Au Laos, on dit « Sabadi » pour saluer son voisin et ce, toujours avec le sourire !

Les enfants courent à notre rencontre pour nous taper dans la main ou juste la prendre dans la leur, pour quelques magiques instants.

Au Laos, c’est aussi, peut-être comme partout en Asie, les très riches et les très pauvres. La classe moyenne est quasi inexistante. On peut voir de jeunes adolescentes conduire la dernière Mercedes à Papa dans la capitale et à côté, le 80% des laotiens sont paysans et vivent très chichement.

Beaucoup de grand-mères vendent des fruits qu’elles portent comme un baluchon sur leurs épaules fragiles.

Je me souviendrai toute ma vie de ces deux petites filles que l’on a croisées sur un petit sentier à Don Det. Elles jouaient à faire comme leur grand-mère. Les deux, hautes comme trois pommes, se baladant avec leurs petits baluchons de terre sur l’épaule …. Adorables, n'est-ce pas !?!!!!




Südliches Laos - Teil 2 - DON DET


Vue de notre bungalow

Unser Bungalow bei Vixay - a place for happy people




Notre coin pour le couché de soleil

Flo, la Vache qui rit


Vue sur Don Kong





Salat-Plantage

Ein hoffnungsloser Kanu-Ausflug


Badmington avec Sitha, le fils de Vixay


Sunset Strip à Don Det

Kartenspiel mit Fabrice, Thor und Sana

Lao BBQ - Parfait pour Noël



Un verre de Pastis. le 25 décembre


Flo mit Fabrice

Letzter Sonnenuntergang

Südliches Laos - Teil 1


Jeder Nachtbus ist ein VIP und ein Express. So auch unser Nachtbus von der Hauptstadt Vientian nach Pakse im Süden. Uns wurden zwei Tickets in die Hand gedrückt und schon an Hand der Platznummer konnten wir erkennen, dass wir wieder einmal mehr die hintersten Plätze abgekriegt haben. Diese sind die Plätze, die niemand will, also jubelt man sie den Touristen unten. Aber nicht mit uns. Wir wehren uns und verlangen andere Plätze, und wir kriegen welche.

Ich bin kein Riese, aber ausgestreckt zu liegen im Schlafbus ist ein Mythos. Ausserdem war das Abteil gerade mal 80 cm breit, was für zwei Personen doch ziemlich eng ist.






frisch geerntete Erdnüsse


in einem kleinen Dorf - Chillis wurden zum trocknen ausgelegt



In Pakse ist nicht viel los und wir reisen am nächsten Tag gleich weiter nach Tadlo. Die drei Stunden im "Local Bus" vergehen schnell. Was sind schon drei Stunden? Wir werden an einer Strassenkreuzung abgesetzt. Tadlo befindet sich zwei Kilometer von hier entfernt. Kein Auto weit und breit. Ein Traktor fährt vorbei, biegt aber nicht Richtung Tadlo ab, sondert in ein Feld in die andere Richtung. Wir stoppen einen jungen Burschen mit seinem Scooter und er bringt Flo nach Tadlo. Wenige Minuten später finde auch ich einen Scooterfahrer und wir sind beide im Hotel Tim Guesthouse. Für 60'000 Kip (Fr. 7.20) beziehen wir ein kleines Häuschen mit einer Terrasse und Gartensicht. Die Toiletten sind ausserhalb.


Abends setzen wir uns ins Restaurant von Jom. Wir bestellen je ein Veg-Curry und eine Portion Sticky Rice. Dies kostet uns 25'000 Kip (Fr. 3.--). Geld ausgeben in Tadlo ist schwierig.





Die grosse Stuppa in Vientian - ein Nachtrag zur Hauptstadt


Diese Frau wollte kein Foto von sich machen lassen, so habe ich ihr eins aufs Maul gehauen...
Scherz beiseite... Betelnüsse werden überall in Asien gekaut.


Tadlo ist ein crimeless village (Dorf ohne Kriminalität). Doch habe ich mir sofort die Frage gestellt, wieso wir dann ein extra Türschloss für unsere Hoteltüre erhalten haben



Wir verbringen ein paar sehr erholsame Tage in Tadlo. Schöne Spaziergänge entlang des Flusses führen uns zu Wasserfällen und zu abgelegenen Dörfern. Die Menschen sind unheimlich freundlich und freuen sich, dass man ihr Dorf besucht und wie immer ist es ein grosses Vergnügen für all die Kinder, sich fotografieren zu lassen. Nach fünf Tagen fahren wir zurück nach Pakse. Von dort geht es nach Sipandon, ein Gebiet welches auf deutsch mit 4000 Inseln übersetzt werden kann. Auf der Insel Don Det im Mekong werden wir wieder einmal ein kleines Paradies finden. Aber dazu mehr im nächsten Blog-Eintrag.